1,5 Stunden schreiben mit Leichtigkeit - 

immer am letzten Mittwoch
und Donnerstag
des Monats



Schreib­zeit für Dich

Jeden letzten Mitt­woch und Donners­tag im Monat öffnet die Schreib­werk­statt einen krea­ti­ven Raum für Dein Schrei­ben in einer kleinen Gruppe - der ideale Rahmen, um ent­spannt, in­spi­riert und mit Leich­tig­keit neue Schreib­we­ge zu er­kunden und Dir selber Zeit für Dein Schrei­ben, Deine Schreib­stimme, Deine Schreib­lust zu geben.

Schreib­zeit ist etwas sehr Kost­bares und im All­tag oft nur sehr schwer oder gar nicht zu finden. Immer kommt etwas da­zwi­schen, und das Schrei­ben gerät mehr und mehr ins Hin­ter­tref­fen. 

Kommt Dir das bekannt vor?

Und wünschst Du Dir manch­mal einen klei­nen Stup­ser, eine Ver­füh­rung zum Schrei­ben mit einem inter­es­san­ten Im­puls, in einem zu­ver­läs­sigen und zu­gleich lo­cke­ren Rah­men?

Dann ist diese Schreibwerkstatt genau das Richtige für Dich.

Liebe Dorothée, vielen Dank für die herr­liche Blaue-­Schreib­stunde. Sie war wie­der groß­ar­tig, ich bin je­des­mal so über­rascht, wie krea­tiv Du die­se Run­den ge­­staltest und wel­che Wen­dun­gen die Krea­ti­vi­tät nimmt. Ganz, ganz wun­der­bar. Vie­len Dank da­für. Wenn in der nächsten Schreib­werk­statt noch Platz sein soll­te, wür­de ich sehr gerne wie­der da­bei sein.

Annette

Redakteurin


Was in der Schreibwerkstatt passiert

Zu Beginn schau­en wir kurz, wer dieses Mal da­bei ist. Manche Teil­neh­merIn­nen ken­nen sich schon, an­dere sind zum ersten Mal da­bei. Wenn alle ori­en­tiert sind, be­gin­nen wir mit einer kur­zen Schreib­übung zum An­kom­men und Warm­schrei­ben

Die Schreib­im­pul­se sind sehr un­ter­schied­lich: Mal sind sie ex­pe­ri­men­tell und ein biss­chen ver­rückt, mal steht ein in­halt­li­ches Thema im Mit­tel­punkt, mal ein schreib­hand­werk­­licher Aspekt. 

So haben wir uns bisher unter an­derem mit der Farbe Blau be­schäf­tigt und mit Ket­ten­sätzen ex­peri­men­tiert. Wir hatten auch voll­kommen un­engel­hafte Engel zu Besuch und mäch­tig Spaß mit komi­schen Vie­chern wie dem blauen Ro­man­zen­nas­horn und dem west­fä­li­schen Brüll­wurm. Wir haben Tex­te geschrieben, die auf kleine Zettel passen, und solche die ein ganzes Alphabet lang sind.

Was auch immer das Thema ist: Es geht vor allem darum, ganz un­be­schwert, leicht und mo­ti­viert ins Schrei­ben zu kom­men.  

Zum Ende der Schreib­werkstatt gibt es eine Vor­le­se­run­de ohne Kon­kur­renz­druck, bei der jedeR seinen Text vor­le­sen darf, aber nicht muss.

Und schon ist die Zeit um. Was, das waren schon ein­ein­halb Stun­den?

Was Du aus der Schreibwerkstatt mitnimmst

  • Du hast min­destens einen stim­mi­gen und oft über­ra­schen­den Text ge­schrie­ben.
  • Du hast über dei­nen nor­ma­len Schreib­tel­ler­rand ge­schaut und etwas Neues aus­pro­biert.
  • Du hast die Texte der anderen TeilnehmerInnen gehört, die ganz anders sind als dein Text.
  • Die Viel­falt der Texte hat dich be­rei­chert und Schreib­räu­me ge­öff­net, die dir Lust machen, diese Räu­me auch für dein ei­ge­nes Schrei­ben zu er­kun­den und deine Mög­lich­kei­ten zu er­wei­tern.
  • Du bist ein­ein­halb Stun­den aus dem All­tag, dem Hamster­rad, dem Stress aus­ge­stie­gen.
  • Du hast Spaß gehabt und sehr nette Menschen getroffen.
  • Du bist in­spi­riert, mo­ti­viert und meistens auch be­schwingt.


Das alles habe ich gelernt:

Ich muss gar nichts leisten, es ist total ent­spannt und ent­span­nend. Geist und Seele lüf­ten, mit viel Phan­ta­sie oder we­ni­ger, aber im­mer mit Spaß. 

Jedes­mal ist mein erster Im­puls so­was wie: "Wie bitte? Dazu fällt mir be­stimmt nichts ein. Kann ich nicht." Und jedes­mal stau­ne ich: Ich kann ja doch! Eine immer wie­der über­ra­schen­de Ent­de­ckungs­rei­se.

Zehn Men­schen, die den­sel­ben Schreib­im­puls be­kom­men, schrei­ben zehn grund­ver­schie­dene Tex­te. Lang, kurz, Pro­sa, Ly­rik mit oder ohne Reim - alles geht. Und es wird nie lang­wei­lig.

 Das Ver­trau­en un­ter­ein­ander ist im­mer da, die Stim­mung ist im­mer gut. Ich füh­le mich an­ge­nom­men, si­cher und gut auf­ge­ho­ben.

Ich habe am Ende immer das Ge­fühl, den an­de­ren auf Au­gen­höhe be­geg­net zu sein. Nie­mand ist "besser" oder ur­teilt. Du wür­dest im Fall des Fal­les sicher in­ter­ve­nieren, aber es kommt erst gar nicht vor.

DAgmar

Rundfunk-Redakteurin

Inspi­ra­tion wirkt nach


In den 1,5 Stunden der Schreib­werk­statt können natür­lich nur Ent­würfe ent­stehen. Ich er­innere die Teil­nehmerInnen immer wieder daran, keine zu hohen Ansprüche an ihre gerade ent­stande­nen Texte zu stellen, sondern sie ganz freund­lich als etwas ganz Frisches, Neues, Unvoll­stän­diges an­zu­schauen, als Keim­zelle, aus der sie etwas ent­wickeln können. 

Der Leistungs-­ und Kon­kur­renz­druck, von dem wir alle ge­prägt sind, macht es uns oft schwer, gelassen an einen Ent­wurf heran­zugehen. Aber es lohnt sich sehr, das immer wieder zu üben. Dazu habe ich auch einen ausführlichen Blog-Beitrag ge­schrie­ben, den Du hier nachlesen kannst. 

Auf Youtube kannst Du Dir in­zwischen sogar an­schauen, was aus einem in der Schreib­werk­statt ent­stan­denen Entwurf werden kann: Der Entwurf zum Wartezimmer-Blues von Pennyfeather Mahtowin ist bei der Schreib­werk­statt im Sep­tember 2025 ent­standen, in der wir uns mit Über­gängen be­schäf­tigt haben.

Die nächste Schreibwerkstatt


2 Termine zur Aus­wahl (an beiden Tagen machen wir das Gleiche)

Mittwoch, 24.06.26, 19-20.30 Uhr

Donnerstag, 25.06.26, 19-20.30 Uhr

Beitrag: 28 € pro Termin
max. 12 TeilnehmerInnen pro Termin

Nach der An­mel­dung schicke ich Dir eine Mail mit dem Zugangs­link und weiteren In­for­ma­tionen.

Anmel­dung zu 1,5 Std. Schreib­freude

Noch Fragen?

Hier findest du Antworten auf die häufigsten Fragen

Ich habe keine oder nur ganz wenig Schreiberfahrung. Ist diese Schreib­werk­statt trotzdem für mich geeignet?

Ja, auf jeden Fall. Du hast in der Schreibstation einen geschützten Raum, um Dich auszuprobieren. Hier gibt es keine Jury, keine Noten, keinen Konkurrenzdruck und kein Text wird zerrissen.

Die AnfängerInnen lernen von den Fortgeschrittenen und die Fortgeschrittenen von den AnfängerInnen. Das funktioniert ganz wunderbar.

Wie groß ist die Schreibgruppe?

Jede Schreibgruppe hat maximal 12 Plätze, damit es übersichtlich bleibt und jedeR auch zum Zuge kommt.

Muss ich regelmäßig teilnehmen?

Je häufiger Du teilnimmst, desto mehr profitierst Du natürlich von der Schreibwerkstatt. Wenn Du es aber nur ab und zu mal schaffst oder nur einmal im Jahr Lust auf eine Schreibwerkstatt hast, ist das auch in Ordnung. Jedes Mal ist einfach ein Gewinn für Dein Schreiben.

Welche technische Ausstattung brauche ich?

Du brauchst einen Computer oder ein Notebook oder ein Tablet mit Mikrofon und Webcam.  

Du kannst via Computer, Notebook, Tablet oder Smartphone teilnehmen. Ich empfehle sehr die Teilnahme via Computer, denn das ist am komfortabelsten. Dein Gerät sollte auf jeden Fall mit Mikrofon und Webcam ausgestattet sein (gehören heutzutage zur Standardausstattung

Der Workshop findet als Zoom-Meeting statt. Falls du bisher noch an keinem Zoom-Meeting teilgenommen hast, lädt Dein Gerät automatisch den Zoom-Client (das notwendige Hilfsprogramm) herunter, nachdem Du den Zugangslink angeklickt hast. Zoom erfüllt die europäischen Sicherheits- und Datenschutzvorschriften.

Wenn Du unsicher bist, ob technisch auch alles klappt, schick mir bitte eine kurze Mail, damit wir uns vor dem Termin verabreden können, um es einmal durchzuspielen.

Wie bezahle ich meine Teilnahmegebühr?

Nach Deiner Anmeldung schicke ich Dir zusammen mit dem Link zum Zoom-Meeting auch die Überweisungsdaten.

Über mich

Als promovierte Germanistin, Autorin und Schreibcoach beschäftige ich mich seit über 25 Jahren professionell mit den individuellen Zugängen zum Schreiben und mit der Frage, wie das menschliche Gehirn und die Wahrnehmung funktionieren. Welche Bedingungen brauchen wir, um möglichst leicht zu lernen und kreativ zu sein? Wie können wir Hindernisse aus dem Weg räumen? 


In der Praxis mit hunderten von SeminarteilnehmerInnen hat sich immer wieder bestätigt: Der Dreiklang von individueller Schreibstimme, Befreiung von störenden Glaubenssätzen und ein leichter, spielerischer Umgang mit dem Texthandwerk schaffen die produktivste Basis für AutorInnen aller Genres, ganz gleich, ob sie beruflich oder privat, Content oder Sachbuch, Prosa, Lyrik oder Blog schreiben.


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